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Eintracht Frankfurt Vodka – SGE Logo schwarz

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VODKA IORDANOV EINTRACHT EDITION -SCHWARZ-
Frankfurter Vodka mit Eintracht Kristall-Logo

Produktinformationen „Eintracht Frankfurt“ Iordanov Vodka *SGE EDITION* 0,7l 40% vol.

Eintracht Frankfurt & Frankfurt Vodka
„Im Herzen von Europa liegt mein Frankfurt am Main“
.

Frankfurter Vodka in exklusiver Flasche mit Eintracht Logo aus Kristallen trifft auf Eintracht Frankfurt.

Produktinformationen „Eintracht Frankfurt“ Iordanov Vodka | 0,7L / 40%vol.
  • 5-fach destilliert
  • 100% Weizen
  • 0,7 Liter Flasche – 40%vol. alc. voller Geschmack!

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Bembeltown | Design and more GbR
Bembel Shop und Frankfurt Souvenirs
(im Medienhaus Brieke)
Tilsiter Straße 10
60487 Frankfurt am Main
Telefon 069-90 55 06 13
www.Bembeltown.de
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Beschreibung

VODKA IORDANOV EINTRACHT EDITION – Frankfurter Vodka mit Eintracht Kristall-Logo schwarz
Produktinformationen „Eintracht Frankfurt Iordanov Vodka“ *SGE EDITION* 0,7l 40% vol.

Eintracht Frankfurt & Frankfurt Vodka
„Im Herzen von Europa liegt mein Frankfurt am Main“
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Produktinformationen „Eintracht Frankfurt Iordanov Vodka“ | 0,7L / 40%vol.
  • 5-fach destilliert
  • 100% Weizen
  • 0,7 Liter Flasche – 40%vol. alc. voller Geschmack!
  • Herkunft: Deutschland

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Geschichte und generelle Herstellung des Vodka
Das Wort Wodka kommt aus den slawischen Sprachen. Es ist ein Diminutiv des polnischen Wortes woda bzw. des russischen Wortes вода für ‚Wasser‘. Früher wurde die Spirituose auf Deutsch Wutka genannt, was der polnischen Aussprache (wódka) am nächsten kommt. Die heutige deutsche Schreib- und Aussprechweise ähnelt am ehesten der niedersorbischen Sprache (wodka) oder beispielsweise der tschechischen Aussprache (vodka).

Beginn der Getreidedestillation

Der erste Wodka wurde laut schriftlicher Erwähnung 1405 im ehemaligen Königreich Polen in Sandomierz gebrannt, dieser hat ein traditionelles noch bis heute in Polen verwendetes Destillationsverfahren. Mit hoher Wahrscheinlichkeit entstand die heutige Art der Wodkaherstellung evolutionär und dank des in agrarisch geprägten Ländern wie Polen oder Russland hohen Überflusses an Roggen. Der frühe Wodka war nur etwa halb so stark wie der heutige.

Wodka vom 16. bis zum 19. Jahrhundert

Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert durfte der Wodka in Russland nur in Tavernen verkauft werden, die vom Zaren eine Genehmigung hatten. Da sich dieses Prinzip jedoch nicht bewährte, gab Zar Peter der Große schließlich die Wodkaproduktion frei, ließ diese jedoch besteuern. Katharina II. schränkte das Produktionsrecht wieder ein und nur noch Adelige und Staatsunternehmen durften die Spirituose offiziell herstellen. Im 19. Jahrhundert kam die Kartoffel als Rohstoff auf, und Billigbrände überschwemmten den osteuropäischen Markt. Zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde in Russland deshalb wieder das Staatsmonopol für die Produktion eingeführt. Unklar ist, ob der Chemiker und Entwickler des Periodensystems Dmitri Mendelejew auch der „Erfinder“ des „modernen“ Wodkas ist. Bekannt ist aber, dass er die Maßeinheit Gramm für Wodka eingeführt hat, denn 100 Gramm fasst die sogenannte „Stopka“, das traditionelle Wodkaglas. Seine Doktorarbeit hat er zwar zum Thema der Verbindung von Wasser und Ethanol verfasst, diskutierte aber nur Mischungsverhältnisse ab 70 % Ethanol.

Als ältester Markenwodka gilt der seit 1823 im polnischen Posen hergestellte Wyborowa, der ab 1873 auch ins westeuropäische Ausland exportiert wurde. Ab 1874 entwickelte die Versuchs- und Lehranstalt für Spiritusfabrikation des Vereins der Spiritusfabrikanten in Deutschland mit dem Adler-Wodka eine erste deutsche Wodka-Marke.

Wodkaproduzenten mit einer langen Tradition sind neben Polen, Russen und Ukrainern auch die Schweden und Finnen. Daneben waren in Norddeutschland dem Wodka sehr ähnliche Kornbrände beliebt. In anderen Nationen war diese Spirituose in der breiten Bevölkerung zum Ende des 19. Jahrhunderts völlig unbekannt. Wodka wurde in Westeuropa lediglich in Adelskreisen als rare osteuropäische Spezialität geschätzt.

Wodka im 20. Jahrhundert

Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 verbot der russische Zar Nikolaus II. den Ausschank und Verkauf von Wodka. Dies führte zu einem Einbruch der Staatseinnahmen um ein Drittel. Als Folge blühte überall die Schwarzbrennerei auf. Beim Sturm auf den Winterpalast im Zuge der Oktoberrevolution wurden auch die Alkoholvorräte des Zaren geplündert.

Die Bolschewiki verboten die Produktion und den Verkauf aller Arten von Alkohol vollständig, mussten dieses Verbot jedoch 1925 aus finanzpolitischen Gründen wieder aufgeben. Unter Stalin wurde aus dem Gewinn des staatlichen Wodka-Monopols ein beträchtlicher Teil des Staatshaushalts finanziert. Im Zweiten Weltkrieg wurden Wodkarationen für die Soldaten der Roten Armee eingeführt.

Durch die zeitweise Prohibition in Russland wanderten zahlreiche Hersteller von Wodka nach der Oktoberrevolution aus und brachten die Produktion des Wodkas nach Westeuropa, Nordamerika und sogar nach Neuseeland. Zunächst nur in exilrussischen Gemeinden konsumiert, wurde Wodka durch den Cocktailboom ab den 1950er Jahren zu einem Weltgetränk. Vormalige exilrussische Gründungen wie Smirnoff und Gorbatschow wandelten sich ebenso zu Weltmarken wie neu hinzu kommende Westmarken wie Puschkin, eine Tochter von Berentzen.

In den 1980ern gab es in der Sowjetunion Jahre, in denen Juri Andropow und Michail Gorbatschow die Wodkaherstellung stark einschränken ließen. Die Anti-Alkohol-Kampagne Gorbatschows führte zu einem Aufblühen der Schwarzbrennereien sowie einem rapiden Anwachsen der Fälle von Alkoholvergiftung. Unter der Regierung von Boris Jelzin wurde zu Beginn der 1990er Jahre die Wodkaproduktion in Russland wieder freigegeben, das staatliche Monopol wurde aufgehoben und die Anzahl der Wodkamarken wuchs beträchtlich, teilweise in Kooperation mit westlichen Spirituosenkonzernen.

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