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#Handdesinfektionsmittel von HEIMAT Gin

#Handdesinfektionsmittel von HEIMAT Gin

#Handdesinfektionsmittel von HEIMA Gin
Desinfektionsmittel –
Handdesinfektionsmittel mit ätherischen Ölen von Heimat Gin
– Hände desinfizieren für einen guten Zweck –

HEIMAT Gin stellt Produktion auf Desinfektionsmittel um
Alkohol und Solidarität gegen die Corona-Pandemie – Idealer 200ml Handspender Desinfektionsmittel für Einzelhandel, Gastro und natürlich für Zuhause.

Im Kampf gegen das Coronavirus stellt die HEIMAT Gin Manufaktur aus Schwaigern bei Heilbronn, in Zusammenarbeit mit der Schloss Apotheke Schwaigern, nun ihre Produktion auf Desinfektionsmittel um.
Kurzerhand wurden alle Alkoholvorräte für die Produktion nach dem WHO-Rezept bereitgestellt.

Neben dem fachlichen Know-how im Umgang mit Spirituosen setzt die Destillerie auch auf bewährte Zutaten ihres beliebten Gins. Somit enthält die sorgfältig produzierte Händedesinfektion auch Ätherische Öle von Wacholder, Lavendel und Thymian. „Mit der Herstellung von Desinfektionsmittel übernehmen wir soziale und gesellschaftliche Verantwortung“, so Rouven Richter, einer der drei HEIMAT Gründer und zuständig für die Destillation. „Wir hoffen, dadurch beim Eindämmen der Pandemie helfen zu können.“ Nicht nur für die Hände, sondern auch für den guten Zweck.

Bei den drei Jungunternehmern steht neben der reinen Produktion des dringend benötigten Händedesinfektionsmittels vor allem der gute Zweck im Mittelpunkt. Je verkaufter Flasche sollen daher ein Euro an karitative Einrichtungen gespendet werden. Darüber hinaus stellt die Brennerei eine bestimmte Produktionsmenge als Spende bereit.

Abgefüllt wird die HEIMAT Händedesinfektion zum Teil in Glasflaschen, „ganz im Sinne unserer Nachhaltigkeitsphilosophie“, wie Marcel Eßlinger, welcher den Vertrieb verantwortet, betont. Artikelbeschreibung: Unser Beitrag für die Gesundheit. Das HEIMAT Hand Desinfektionsmittel ist ein hochwirksames Mittel gegen Bakterien und Viren, welches nach den Vorschriften der WHO und Baua in Zusammenarbeit mit einer Apotheke entwickelt und hergestellt wurde.

Ergänzend verwenden wir Ätherische Öle von Wacholder, Lavendel und Thymian aus der Ginproduktion. Ganz im Sinne unserer Nachhaltigkeitsphilosophie haben wir Glasflaschen in einer Größe von 200ml und 500ml im Einsatz. Wir verbinden modernes Design mit einem hochwirksamen Desinfektionsmittel. Eine saubere Sache für uns alle – Ein Hoch auf die Gesundheit.

Wirkstofftabelle:
bei 100ml Ethanol 96 % 83,33
Wasserstoffperoxid 3 % 4,17
Glycerol 98 % 1,45
Gereinigtes Wasser 11,05

PREIS:
14,50 Euro (200ml)

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Bembel Shop im Hessen-Center Frankfurt

Öffnungszeiten:
Montag – Samstag 10:00 – 20:00 Uhr

und in Frankfurt-Bockenheim

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U-Bahnlinien: U6 und U7
Buslinien: 34 und 72
Weitere Infos: www.rmv.de

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Übrigens – Das Handdesinfektionsmettel von Heimat Gin steht auch bei allen unseren Bembel Party Events zur besseren Hygiene zur Verfügung.


Handdesinfektionsmittel für einen guten Zweck mit ätherischen Ölen und Botanicals aus der Gin Produktion www.Bembeltown.de #Gin #Desinfektionsmittel #Handdesinfektionsmittel #Hygiene
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Bembel Gin in Designflasche mit Bembelschwung

Bembel Gin in Designflasche mit Bembelschwung

Bembel Gin in Designflasche mit Bembelschwung

Als begeisterte Apfelwein- und Gin-Liebhaber hat Bembel Gin beides kombiniert und den Frankfurter Apfel Gin entwickelt.
Stilecht präsentiert sich der Bembel Gin in einer mit Bembelschwüngen verzierten Tonflasche.

Aber keine Sorge – Bembel Gin schmeckt auch, wenn ihr Ihn nicht aus dem Grippten trinkt.

Neben den erfrischenden Apfel- und Zitrusnoten, die für ein sensationell spritziges Trinkvergnügen sorgen, den für Gin obligatorischen Wacholderbeeren, runden Zitronenschalen, Koriander, Lavendel, Limetten und weitere Botanicals den ganz besonderen Frankfurter Bembel Gin ab.

Bembel Gin
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Produktinformationen “Bembel Gin – Apfel-Gin aus Hessen | 0,7L / 43%vol.
  • Bembel Gin – Der Apfel Gin aus Hessen
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Burgfriedenstraße 17
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Geschichte und generelle Herstellung des Gin
Die ältesten Quellen Mitte des 17. Jahrhunderts berichten vom Wacholderschnaps namens Genever des Arztes François de la Boe. Als Wilhelm III. von Oranien-Nassau 1689 den englischen Thron bestieg, brachte er den Genever aus seiner Heimat mit. Er stellte die Produktion von Wacholder-Schnaps steuerfrei und belegte gleichzeitig den Import französischer Alkoholika mit hohen Steuern. Auch englische Soldaten, die die Holländer im Holländisch-Spanischen Krieg unterstützten, brachten diesen Schnaps auf die Britische Insel, wo er den Namen Gin erhielt. Durch einen Erlass wurde 1690 festgelegt, dass der Gin nur aus englischem Getreide produziert werden darf.

Ab 1769 produzierte die Gordon Co. im Norden Londons einen in der Britischen Marine verbreiteten dreifach gebrannten Gin. Zu dieser Zeit destillierte man in England viele raue, harte Brände mit wechselndem Alkoholgehalt unter der Bezeichnung Gin. Als durch die großen Anbaugebiete in Nordamerika die Anbaufläche für Getreide größer wurde und damit auch der Preis sank, wurde es auch billiger, Alkohol zu produzieren. Der billige und hochprozentige Gin wurde vor allem in den unteren Gesellschaftsschichten sehr beliebt, da ein Rauschzustand schon nach wenigen Drinks eintrat. Der Ginkonsum stieg so stark an, dass die Regierung sich gezwungen sah, im Zuge der Gin-Krise einzugreifen. Durch hohe Steuern und verschärfte Qualitätskontrolle sollte Gin für die unteren Schichten künstlich verteuert werden.

1791 regulierte der sog. Gin Act nicht nur Qualität und Herstellung, sondern brachte ihn in die Kreise der Oberschicht. An der Destillationsmethode und Rezeptur wurde innerhalb dieser Grenzen in den zahlreichen Destillerien im Londoner Bloomsbury-Viertel und im Vorort Finsbury während dieser Gin-Ära von vielen weiter getüftelt. Gerade in Finsbury mit seinem klaren Quellwasser entwickelte sich auch der London Dry Gin zwar nicht als Herkunftsbezeichnung (etwa für Gin aus London) doch aber als eine bestimmte Vierfach-Destillation in Kupferkesseln, mit der im Vergleich zum kontinentalen Genever ein besonders runder und trockener Geschmack der Spirituose erreicht wird.

Der Vorgänger ist der sogenannte Old Tom Gin, ein leicht gesüßter Gin, der im 18. und 19. Jahrhundert sehr populär war. Er eignet sich vor allem (aber nicht nur) zum Mixen von Longdrinks wie Tom Collins und kann als Verbindung zwischen Genever und dem London Dry Gin verstanden werden.

Gin war in England von 1840 bis 1880 verboten.

Der Agraralkohol für die Herstellung von Gin wird aus beliebigen kohlenhydrathaltigen Ausgangsstoffen gebrannt, meist Getreide oder Melasse. Gin erhält seinen charakteristischen Geschmack aus der Aromatisierung mit Gewürzen, darunter vor allem Koriander und Wacholderbeeren. Der Name leitet sich indirekt vom botanischen Namen des Wacholders Juniperus ab, wobei manchmal die auf Englisch so genannten juniper berries als Namensgeber genannt werden, meist aber das niederländische Vorläufergetränk Genever.

Weitere Bestandteile wechseln von Hersteller zu Hersteller, beispielsweise Ingwer, Muskat, Orangenschalen (Flavedo), Paradiesapfel-Kerne (Calville-Äpfel). Insgesamt kommen bei der Gin-Herstellung etwa 120 verschiedene Zutaten als Aromen und Wirkstoffe zum Einsatz.

Die Aromatisierung geschieht nicht nachträglich, sondern während der Destillation. Es gibt je nach Aromaträger zwei übliche Verfahren, die nebeneinander oder gleichzeitig angewendet werden: Entweder werden die Alkoholdämpfe direkt über die Gewürze geleitet und nehmen dabei die Aromen mit oder die Gewürze werden in die Kornmaische gemischt und mit dieser destilliert (Mazeration).

In der Europäischen Union und der Schweiz muss Gin heute einen Alkoholgehalt von mindestens 37,5 Volumenprozent besitzen. Die besseren Abfüllungen sind jedoch zum Teil deutlich stärker, da sonst der Geschmack vor dem Hintergrund der Gewürzaromen unrund wirkt.


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